worqy flow
Flow einfach erklärt

Was ist ein Flow?

Ein Flow ist ein visuell aufgebauter Ablauf aus einzelnen Modulen, die nacheinander (oder verzweigt) ausgeführt werden. Mit Flows automatisierst du wiederkehrende Arbeit, die sonst manuell zwischen worqy, Dateien, externen Diensten und E-Mails erledigt werden müsste.

Woraus besteht ein Flow?

Ein Flow benötigt mindestens ein Starter-Modul. Das Starter-Modul legt fest, wodurch der Flow ausgelöst wird — zum Beispiel manuell per Klick, nach einem Zeitplan, über einen Todo-Kommentar, durch ein worqy-Ereignis, über einen externen Webhook oder durch eine eingehende E-Mail. Ein Flow kann auch mehrere unterschiedliche Starter gleichzeitig enthalten, etwa einen Zeitplan zusätzlich zu einem manuellen Start — jeder Starter-Typ darf dabei aber nur einmal vorkommen.

Nach dem Starter reihst du weitere Module aneinander: Nutzer-Interaktionen fragen währenddessen Eingaben ab, Bedingungen und Verzweigungen steuern den weiteren Weg, Schleifen wiederholen einen Teil-Flow für mehrere Elemente, und die übrigen Module verarbeiten Daten, Dateien oder sprechen worqy selbst sowie externe Dienste an.

Jedes Modul kann Werte an nachfolgende Module weitergeben. Diese Werte stehen als Platzhalter zur Verfügung und lassen sich in Textfeldern, Bedingungen, Dateinamen, E-Mails und worqy-ai-Anweisungen einsetzen.

Wofür eignet sich ein Flow?

Weniger Routine

Wiederkehrende Datei-, Prüf- und Kommunikationsschritte laufen automatisch ab.

Mehr Verlässlichkeit

Der gleiche Ablauf folgt jedes Mal denselben Regeln und bleibt in seiner Historie nachvollziehbar.

Ein System statt vieler Übergaben

Projekte, Todos, Reportings, Dokumente, Webseiten und externe Dienste lassen sich verbinden.

Wo finde ich alle Module?

Alle verfügbaren Module sind nach Hauptbereichen sortiert und über die linke Navigation unter „Module“ erreichbar. Jede Kategorie zeigt ihre Module in einer Kurzübersicht — Module, die einen höheren Flow-Tarif brauchen, sind dabei gekennzeichnet.

Tipp

Baue deinen ersten Flow mit einem manuellen Start, bevor du ihn nach Zeitplan oder Ereignis automatisierst. So siehst du in Ruhe, ob jedes Modul die erwarteten Werte liefert.

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