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Jedes Projekt startet mit demselben Gerüst

Ein wiederkehrendes Gerüst spart nicht nur Zeit beim Aufsetzen. Es macht deine Projekte vergleichbar — und aus drei ausgewerteten Relaunches werden Zahlen, mit denen du das vierte Angebot rechnest.

7 Minuten Lesezeit

Sechs Bausteine, mehr braucht es nicht

Ein Projektgerüst ist keine Bürokratie. Es ist die immer gleiche Antwort auf sechs Fragen, die sonst jedes Mal neu beantwortet werden.

Name

Nach demselben Muster, damit Suche und Auswertung funktionieren.

Leistungsschnitt

Dieselben Positionen wie im Angebot, dieselben wie im Vorgängerprojekt.

Ablauf

Ein Spaltensatz, den jede Person im Team ohne Erklärung liest.

Startaufgaben

Die Todos, die in jedem Projekt der ersten Woche entstehen.

Zuständigkeit

Wer verantwortet das Projekt, wer gibt frei, wer ist beim Kunden Ansprechpartner.

Termine

Kickoff, Designfreigabe, Launch — im gemeinsamen Kalender, nicht nur im Angebot.

Gleiche Namen, vergleichbare Zahlen

Der Projektname folgt einem Muster aus Kunde, Projektart und Jahr: „Musterbau — Website-Relaunch — 2026“. Damit findest du jedes Projekt in zwei Sekunden und erkennst in der Übersicht sofort, worum es geht.

Wichtiger noch sind die Namen der Leistungen. Wenn Screendesign in jedem Projekt „Screendesign“ heißt, kannst du Projekte übereinanderlegen. Heißt es einmal „Layout“, einmal „Gestaltung“ und einmal „Entwürfe“, bleibt jede Auswertung ein Einzelfall.

Acht feste Positionen reichen für die meisten Projektarten: Konzept, Struktur, Screendesign, Umsetzung, Inhalte, Test, Launch, Projektleitung. Was ein Projekt nicht braucht, bleibt leer.

Nach drei Projekten rechnest du mit Erfahrung

Drei Relaunches mit demselben Leistungsschnitt, drei Nachkalkulationen. Aus den erfassten Stunden wird der Ansatz für das nächste Angebot:

Leistung Relaunch A Relaunch B Relaunch C Neuer Ansatz
Konzept 36 44 40 40
Screendesign 78 64 71 71
Umsetzung 126 108 120 118
Inhalte 38 30 34 34
Projektleitung 44 36 40 40

Screendesign: aus 60 geschätzten Stunden werden 71 gerechnete.

Die Spanne von 64 bis 78 Stunden ist dabei genauso wertvoll wie der Mittelwert. Sie sagt dir, wie viel Puffer diese Position wirklich braucht.

Diese Tabelle entsteht nur, wenn die Leistungen in allen drei Projekten gleich heißen. Das Gerüst zahlt sich also nicht beim Anlegen aus, sondern beim vierten Angebot.

Ein Ablauf, den alle lesen können

Fünf Spalten genügen für fast jedes Agenturprojekt: Offen, In Arbeit, Zur Abstimmung, Freigegeben, Erledigt. Der Wert liegt in der Spalte „Zur Abstimmung“ — sie macht sichtbar, was auf jemand anderen wartet.

Dazu kommen die Aufgaben, die in jedem Projekt entstehen: Kickoff vorbereiten, Zugänge einsammeln, Freigabeweg klären, Zwischenstand in Woche sechs, Übergabe planen. Als Vorlage angelegt, sind sie in einer Minute im neuen Projekt.

Jede wiederkehrende Aufgabe bekommt dieselbe Checkliste. Wer sie abarbeitet, muss nichts erinnern.

Deine Startliste für neue Projekte

Projekt nach Namensmuster angelegt

Budget aus dem Angebot eingetragen

Leistungen mit den festen Namen angelegt

Verantwortliche und Freigebende gesetzt

Board mit dem Standard-Spaltensatz erstellt

Startaufgaben aus der Vorlage übernommen

Kickoff, Designfreigabe und Launch im Kalender

Zahlungsplan und Nachtragsregel im Projekt vermerkt

Was das Gerüst zurückgibt

Ein Projekt von Hand aufzusetzen dauert etwa eine Stunde: Struktur überlegen, Positionen benennen, Aufgaben schreiben, Termine setzen. Mit einem Gerüst sind es rund fünfzehn Minuten.

45 Minuten × 25 Projekte = 19 Stunden im Jahr

Zum Mischsatz von 95 € sind das rund 1.800 € — und zwar für Arbeit, die kein Kunde bezahlt.

Der größere Gewinn steht in der Tabelle weiter oben. Vergleichbare Projekte machen aus jeder Nachkalkulation einen Erfahrungswert, und aus Erfahrungswerten werden Angebote, die von Anfang an tragen.

So hilft dir worqy dabei

Mit worqy ist ein neues Projekt in wenigen Minuten startklar. Projekt, Budget, Board und Aufgaben liegen an einer Stelle und folgen deinem Muster.

Projekt anlegen, mit Unterstützung

Beim Anlegen wählst du die Projektart und hinterlegst Kunde, Verantwortliche und Budget. worqy ai schlägt dir Projektname und Beschreibung vor.

Projekt anlegen →

Immer derselbe Leistungsschnitt

Lege die acht Positionen als Projektleistungen an. Weil sie in jedem Projekt gleich heißen, lassen sich Stunden und Budgets später übereinanderlegen.

Projektbudget →

Boards mit deinem Spaltensatz

Spalten legst du selbst an, benennst und sortierst sie. So sieht jedes Projektboard gleich aus und niemand muss sich neu orientieren.

Spalten verwalten →

Startaufgaben mit Checkliste

Todos nehmen Checklisten, Dateien, Kommentare und Zuständige auf. worqy ai schlägt dir dabei passende Checklistenpunkte vor.

Todo erstellen →

Standardleistungen je Kunde

Was ein Kunde regelmäßig bezieht, hinterlegst du einmal zentral. Neue Angebote und Projekte greifen darauf zurück.

Kunden-Leistungen →

Termine im gemeinsamen Kalender

Kickoff, Designfreigabe und Launch legst du direkt als Termine an. Das ganze Team sieht, wann das Projekt Aufmerksamkeit braucht.

Termin erstellen →

Schnell, übersichtlich, unkompliziert — worqy.

Tipp

Nimm dein letztes gut gelaufenes Projekt als Vorlage für das Gerüst. Ein echtes Projekt beschreibt euren Ablauf genauer als jede Struktur, die am Schreibtisch entsteht.

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