Soll-Arbeitsstunden
Das ist die Arbeitszeit, die sich aus dem Arbeitszeitprofil für den Zeitraum ergibt. Bei einem laufenden Monat wird die Auslastung bis zum aktuellen Tag bewertet.
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In der Reporting-Übersicht erkennst du, wie viel Zeit im ausgewählten Monat oder in einer Kalenderwoche erfasst wurde. Monats- und Wochenansicht sowie die Übersichtskarten helfen dir, produktive und interne Stunden richtig einzuordnen.
Ein Reporting ist ein Zeiteintrag in worqy. Es verbindet ein Zeitintervall mit einem Projekt und einer Leistung. Aus diesen Angaben berechnet worqy die Dauer und — abhängig von den hinterlegten Stundensatzregeln — den Betrag. Der Eintrag erscheint anschließend in deinen Reportings, in projektbezogenen Auswertungen und bei Budgetprojekten im Budgetverbrauch.
Die Standardansicht zeigt dir die Reportings eines ausgewählten Monats. Klicke oben rechts auf die Monatsauswahl, wähle Jahr und Monat und blättere mit den Pfeilen durch die Zeiträume.
Über den Button „Wochenansicht“ wechselst du in eine tagesgenaue Darstellung. Dort wählst du eine Kalenderwoche aus und siehst die Reportings als zeitlichen Verlauf von Montag bis Sonntag. Mit „Monatsansicht“ gelangst du zurück.
In der Auflistung deiner Reportings kannst du ein eigenes, bereits erfasstes Reporting direkt bearbeiten, duplizieren oder löschen. Öffne dazu die entsprechenden Aktionen am jeweiligen Reporting-Eintrag in der Monats- oder Wochenansicht.
Das Duplizieren eignet sich, wenn du wiederkehrende Tätigkeiten schnell erneut erfassen möchtest, ohne Projekt, Leistung und Beschreibung erneut einzutragen. Beim Löschen wird das Reporting endgültig entfernt und fließt nicht mehr in Auswertungen, Abrechnung oder den Budgetverbrauch ein.
In der Monatsansicht zeigen die Übersichtskarten die wichtigsten Summen für den ausgewählten Zeitraum. Je nach Berechtigung siehst du Soll-Arbeitsstunden, gesamte Reportings, produktive Reportings, interne Reportings und die Auslastung.
Das ist die Arbeitszeit, die sich aus dem Arbeitszeitprofil für den Zeitraum ergibt. Bei einem laufenden Monat wird die Auslastung bis zum aktuellen Tag bewertet.
Diese Karte summiert die erfasste Zeit aus produktiven und internen Reportings.
Hier siehst du die Zeit auf Kundenprojekten und ihren prozentualen Anteil an allen erfassten Reportings.
Diese Karte zeigt interne beziehungsweise unproduktive Zeit und ihren Anteil an allen erfassten Reportings.
Die Auslastung vergleicht erfasste Zeit mit den erwarteten Arbeitsstunden. Produktive und interne Reportings zählen dabei zur erfassten Zeit.
Ein Reporting gilt als produktiv, wenn es einem Kundenprojekt zugeordnet ist. Diese Zeit beschreibt abrechenbare oder im Auftrag geleistete Arbeit und bildet die Grundlage für Kundenauswertungen und Abrechnung.
Reportings ohne Kundenzuordnung werden in worqy als interne Stunden geführt. Dazu zählen zum Beispiel interne Abstimmungen, Organisation, Akquise ohne konkreten Auftrag oder die Weiterentwicklung eigener Prozesse. Diese Zeit wird nicht mit dem Kunden abgerechnet.
Behalte den Anteil im Monatsverlauf im Blick. Als interne Arbeitsregel sollte unproduktive Zeit maximal etwa 20 % der gesamten erfassten Reportingzeit ausmachen. Ein höherer Wert ist ein Anlass zu prüfen, ob Tätigkeiten falsch als intern erfasst wurden, ob Projektzeiten fehlen oder ob Abläufe verbessert werden können.
Detaillierte Anleitung: Reporting anlegen →
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